Nimm deinen Müll wieder mit
Am Berg und an Aussichtspunkten gibt es kaum öffentliche Mülleimer. Nimm einen kleinen Beutel mit und bring alles zurück in deine Unterkunft oder zu einem Konbini.

Praktische Tipps
Der Fuji ist nicht nur eine Aussichtskulisse, sondern auch Lebens- und Arbeitsraum sowie ein heiliger Ort. Diese Verhaltensregeln sorgen für ein gutes Miteinander und halten berühmte Orte für Besucher zugänglich.
Am Berg und an Aussichtspunkten gibt es kaum öffentliche Mülleimer. Nimm einen kleinen Beutel mit und bring alles zurück in deine Unterkunft oder zu einem Konbini.
Viele berühmte Fotomotive, besonders der Lawson in Fujikawaguchiko und die Honcho-Straße in Fujiyoshida, werden von Straßen neben Wohnhäusern und Geschäften aus aufgenommen. Stell dich nicht in Einfahrten, auf Mauern oder auf die Fahrbahn.
Verbeuge dich einmal am Torii, gehe seitlich statt in der Wegmitte und spüle am Wasserbecken erst die linke, dann die rechte Hand und zuletzt den Mund. Wirf Münzen an Sengen-Schreinen leise ein und nutze in den inneren Hallen keinen Blitz.
Auf schmalen Abschnitten des Yoshida-Wegs haben Aufsteigende Vorrang. Kürze keine Serpentinen ab und tritt niemals Steine los: Unter dir sind viele Menschen unterwegs.
Die Nachtruhe beginnt früh, Telefonate drinnen sind tabu und Stirnlampen zeigen auf den Boden. Packe leise für den nächtlichen Gipfelaufstieg.
Wasche und spüle dich auf den Duschhockern gründlich ab, binde lange Haare hoch und nimm weder Handtuch noch Badekleidung mit ins Wasser. Einige kleinere Bäder erlauben weiterhin keine sichtbaren Tattoos, akzeptieren aber meist abgedeckte.
An markierten Stellen wird ordentlich angestanden. Die Retro-Busse zu den Seen und die Kachi-Kachi-Seilbahn sind schnell voll: eine Schlange, keine Plätze für Gruppen freihalten.
Im gesamten Nationalpark, auf Schreingeländen und in den meisten Uferparks gelten Flugbeschränkungen. Geh von einem Verbot aus, sofern kein Schild oder Betreiber ausdrücklich etwas anderes sagt.