Hoto
Yamanashis Klassiker: flache Weizennudeln, mit Kürbis und Wurzelgemüse in Misobrühe gekocht und im Eisentopf serviert. Sättigend, günstig und ideal nach einem kalten Morgen am Aussichtspunkt. Rund um den Bahnhof Kawaguchiko leicht zu finden.

Praktische Tipps
Die Küche der Fuji-Region passt zum kühlen Hochland: dicke Nudeln, Misobrühe, Berggemüse und viele Milchprodukte. Die meisten Spezialitäten sind günstig und nur wenige Gehminuten von den wichtigsten Bahnhöfen entfernt erhältlich.
Yamanashis Klassiker: flache Weizennudeln, mit Kürbis und Wurzelgemüse in Misobrühe gekocht und im Eisentopf serviert. Sättigend, günstig und ideal nach einem kalten Morgen am Aussichtspunkt. Rund um den Bahnhof Kawaguchiko leicht zu finden.
Fujiyoshidas berühmte, besonders bissfeste Udon verlangen kräftiges Kauen. Dazu gibt es fein geschnittenen Kohl, Pferdefleisch oder einen Löffel Suridane-Chilipaste. Viele Lokale sind familiengeführt und schließen schon am frühen Nachmittag.
Gedämpfte Nudeln mit typisch elastischem Biss, mit Schweinegrieben gebraten und mit Sardinenpulver bestreut. Erhältlich in der Einkaufsstraße unterhalb des Schreins Fujisan Hongu Sengen.
Kleine Stinte aus den fünf Fuji-Seen, meist im Ganzen als Tempura frittiert. Auch beim winterlichen Eisfischen auf dem Yamanaka-See wird der Fisch für dieses Gericht gefangen.
Von den Weiden westlich des Berges stammen Milch, Käse und Softeis, die an Straßenraststätten und im Asagiri Food Park verkauft werden.
Schweinefleisch aus Yamanashi und Wein aus dem Kofu-Becken, Japans ältestem Weinanbaugebiet. Viele Hotels an den Seen schenken Koshu-Weißwein glasweise aus.