Mt Fuji Today
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Fotograf mit Stativ fotografiert bei Sonnenaufgang den Fuji über einem nebligen See

Für Fotografen

Fotografieren Fuji.

Was fotografieren, wann und womit? Die meiste Zeit des Jahres verbirgt sich der Berg hinter Wolken. Deshalb zählt das Timing mehr als die Ausrüstung.

Klassische Motive

Fünf Bildkompositionen, die sich lohnen

Spiegelung (sakasa Fuji)

Windstille Morgendämmerung am Nordufer des Kawaguchi-Sees, am Ostufer des Yamanaka-Sees oder am Tanuki-See. Nach 8 am frischt der Wind auf, also vor Sonnenaufgang da sein.

Roter Fuji (aka Fuji)

Morgendämmerung im Spätsommer: Die tief stehende Sonne färbt die noch schneebedeckte Ostflanke rot. Bekannt durch Hokusai. Im August am besten von Yamanaka und Motosu aus.

Diamant-Fuji

Die Sonne steht bei Sonnenauf- oder -untergang genau über dem Gipfel. Pro Standort zwei kurze Zeitfenster im Jahr. Teleobjektiv mit 200 bis 400 mm, kurze Verschlusszeit, auf die Sonnenscheibe belichten.

Chureito-Pagode

Fünfstöckige Pagode mit Fuji und Kirschblüten oder herbstlichem Ahorn im Bild. 24 bis 70 mm bei f8, Polfilter für einen kräftigeren Himmel.

Schneebedeckter Fuji im Winter

Dezember bis April. Ein Polfilter mindert Dunst, ein Teleobjektiv rückt den Fuji optisch näher an Stadt oder See im Vordergrund.

Ausrüstung

Was mitnehmen

Zwei Objektive decken fast alles ab: ein 24 bis 70 für weitläufige Spiegelungen und Pagodenmotive sowie ein 70 bis 200 (oder 100 bis 400 für Diamant-Fuji) für verdichtete Stadtansichten und Kraterdetails. Dazu ein stabiles Stativ für die blaue Stunde, ein Zirkularpolfilter gegen Dunst und ein Fernauslöser.

Planen

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